Webseite von PD Dr. Wolfgang Schindler

Proseminar „Phraseologie“, Sommer 2017, Do 16 – 18, S3/E 054

 

1  Aktuelles

 

2  Seminarablauf

Bisher gab es zwei Versionen dieses PS: eine mit Impulsreferaten und eine, in der ich mit Ihnen Hypothesen, Literatur (wie Pawley & Syder (1983), Theorien, Datenmaterial etc. diskutiere. Ich will das weiterentwickeln und möglicherweise fusionieren. Sie sehen also, ich bastle noch am Konzept. Hoffentlich denke ich nicht um drei Ecken und hinter der letzten ist Teufels Küche ;-)

Bis zu Semesterbeginn sehe ich, sehen wir (hoffen wir das Beste) klarer! Hier bald mehr.

2.1  Die Arbeitsgrundlage für dieses PS:

        >>> Bitte laden Sie unser PS-Seminarhandout Phraseologie herunter! <<<  Das Handout wird überarbeitet und steht gegen Semesterbeginn hier zur Verfügung!

       >>> Zu einigen Themen sollten Sie einen Blick in meinen Vorlesungstext werfen <<<

        Empfohlene optionale (freiwillige) Begleitlektüre:

-          Burger, Harald (2010): Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. 4. Aufl. Berlin: Erich Schmidt

-          Fleischer, Wolfgang (1997):  Phraseologie der deutschen Gegenwartssprache. 2. durchges. u. erg. Aufl. Tübingen: Niemeyer

-          Lapinskas, Saulius (2013), siehe Link unten

-          Schindler, Wolfgang (1996): Phraseologismen  und  phraseologische  Bindungsebenen.  Habilitationsschrift  LMU  München, unveröff. 320 S.

      Online: http://wolfgang-schindler.userweb.mwn.de/skripte/HABILrtf.pdf

2.2  Sitzungsplan (12 Termine): 

Der Themen- und Terminplan ist nur eine ungefähre Richtschnur! Je nachdem, wie es uns gefällt, werden wir eventuell die Reihenfolge ändern, weitere Themen einführen oder neue gegen unten erwähnte Themen austauschen. Wenn wir schneller oder langsamer vorankommen, ist das kein Problem. Die Phraseologie ist ein weites Feld. Wichtig ist es, anhand ausgewählter Teilbereiche zu verstehen, welchen Stellenwert die Phraseologie (bzw. Phraseologizität) im Sprachsystem hat. – Kurzfristige einzelne Themenabänderungen behalte ich mir bzw. behalten wir uns vor.

27.4.    Einführung, Organisatorisches

            Thema: Wie erkennen wir Phraseologismen? Textgrundlage: „Adel verblödet“

4.5.      Eigenschaften von Phraseologismen, Klassifikationskriterien etc.

11.5.    Burger (2007): kategoriale, semantische etc. Klassifikation von Phraseologismen; Sondergruppen (recht und billig, ...)

18.5.     Dobrovol’skij (1995 bzw. neuere Auflage): Kognitive Aspekte der Idiom-Semantik

1.6.      Pawley & Syder (1983): Two puzzles

8.6.      Kollokationen & Funktionsverbgefüge (FVG)

22.6.    Kollokationen & Funktionsverbgefüge (FVG)

29.6.    Binomiale (Paarformeln bzw. Zwillingsformeln)

6.7.       Phraseoschablonen

13.7.    Wie es uns gefällt ...

20.7.    Wie es uns gefällt ...

27.7.    Abschlussklausur in der letzten Seminarsitzung

 

3  Literatur- und Nachschlagehinweise

    finden Sie im Handout (oben 2.1) und in meiner Vorlesung „Phraseologie“

Das im Handout angeführte Werk Saulius Lapinskas (2013) ist in einer Online-Version (PDF) über diesen Link erreichbar:

http://www.europhras.org/index.php?option=com_jresearch&view=publication&task=show&id=762&Itemid=66&lang=de

    - Meine (nun schon angestaubte) Habilitationsschrift zum Thema Phraseologie (Wolfgang Schindler, 1996)

    - Meine Vorlesung zum Thema Phraseologie (Version 2/2016; unvollendet)

 

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