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Masterseminar: Schreibgrammatik & Schriftlinguistik, Winter 2019/2020, Donnerstag 16 – 18, Schelling 3 RG, 209

 

 

WENWIRHEUTENOCHWIEDIEROEMERSCHREIBENWUERDENDANNSAEHEDASUNGEFAEHRSOAUSALSOONEINTERPUNKTIONOHNEMORPHOLOGISCHESSCHREIBENETCETERA

       Ein Schriftzug, der der antikrömischen Capitalis und der damaligen Scriptio Continua nachempfunden ist.

       Den Unterschied zu heute macht die soziale (kulturelle) Evolution einer Schreibgrammatik.

 

                   Überschrift Doppelpunkt Diktat                                                                                                                                       

    Wie soll ich Dich denn nur erreichen / Komma Geliebte Fragezeichen / Denn ich gestehe Doppelpunkt / Es hat bei mir schon längst gefunkt
                 Punkt Dann ein Absatz Neuer Satz / Laß dich umarmen Komma Schatz / Ausrufezeichen Neue Zeile / Bis ich in Deine Arme eile
                 Komma träum ich nur von Dir / Semikolon Schreibe mir / Punkt Mein Herz Gedankenstrich / es rast und brennt und schlägt für Dich
                 Komma nur für Dich allein / Ausrufezeichen Absatz Dein / Verehrer Klammer auf dann groß / Verwirrt Komma und ruhelos
                 durch Dich Komma Geliebte Du / Ausrufezeichen Klammer zu

                                                                                                                                                                                             (Autor: Michael Schönen)

 

1  Generelles

- Dieses Masterseminar ist (modul-)verbunden mit einer Masterübung, die mein Kollege Maurice Hüttemann durchführt (s. LSF).

- Im Masterseminar wird mehr das Theoretische vorgestellt und diskutiert; in der Masterübung werden vor allem Daten analysiert!

- Melden Sie sich bitte im LSF für dieses HS an. Wählen Sie aus der Themenliste unten zwei Themen aus, priorisieren Sie diese (z. B.: 1. GKS, 2. Komma) und senden Sie mir eine E-Mail mit Ihrer Wahl!

   Bitte lesen Sie dazu unbedingt die allgemeinen und speziell für Ihr Thema relevanten Ausführungen unserem HS-Handout (Download unter Punkt 2)!

- In die Themen arbeiten wir uns ein mithilfe (i) Ihrer Referatsbeiträge und/oder (ii) ggf. vorbereitender Lektüre von Fachliteratur. In der thematischen Sitzung diskutieren wir dann über die Themen.

      Wichtig: Im HS-Handout finden Sie Näheres dazu, wie ich mir die Sitzungsgestaltung (Möglichkeiten) vorstelle. Eigene Ideen sind aber auch gerne gesehen!

- Daher meine Bitte: In der Regel werden wir zwei Referate pro Sitzung haben (ab und zu auch nur eines), wobei Ihr Referat ca. 20-25 Min. umfassen sollte und ca. 20-25 Min. Zeit für das Gespräch bleiben sollte.

- Generell lege ich Wert auf „lebendige“ Sitzungen, d. h. ich werde mich mit Fragen einmischen, die übrigen Seminarteilnehmer hoffentlich auch! Sie werden sehen, dass das Spaß macht!

- Sollte irgendetwas auf dieser Seite bzw. am HS-Konzept nicht klar sein, dann fragen Sie bitte zurück!

WICHTIG:           1. Bitte halten Sie mit mir eine Vorbesprechung Ihres Seminarbeitrags (üblich: persönliches Gespräch; zur Not: per Mail)!

2. Ich möchte Ihr Seminarhandout (bzw. eine Vorab-Version) ein paar Tage vor Termin ansehen (geht auch per Mail)!

3. Halten Sie bitte mit mir eine Vorbesprechung Ihrer schriftlichen Hausarbeit! (Bitte das Hauptseminarinfoblatt beachten, s. Punkt 3!)

 

3  Hauptseminar-Handout: Hier finden Sie die Themen und Referate   (kommt demnächst!)

     Das Nachbeten von Rechtschreibregeln ist nicht Inhalt dieses HS. Wir wollen die Grammatik verstehen und einige Aspekte des Schreibens bzw. von Schriftsystemen studieren!

4  HS-Anforderungen für den Leistungsnachweis: Mitmachen, mitdiskutieren und schriftliche Hausarbeit (Hauptseminararbeit)

Bitte beachten Sie die Zeichenzahlangaben Ihres Studienganges für die HS-Arbeit! (Richtwert ca.: Zeichenzahl geteilt durch 2000 = Seitenzahl, z. B. 40.000/2.000 = ca. 20 Seiten reiner Text; wo nötig, sprechen wir das unter uns genauer ab)

Zum Thema Hauptseminararbeit: Bitte beachten Sie mein Hauptseminarinfoblatt! Beachten Sie die für Ihren Studiengang vorgeschriebenen Zeichenzahlen!

Ihre Hauptseminar-Hausarbeit sollte sich, doch muss sie sich nicht mit Ihrem AG-Thema befassen. Sollten Sie ein anderes Thema behandeln wollen, können Sie dies mit mir absprechen!

- Abgabetermin für HS-Arbeiten vor (!) dem Abschlusssemester: spätestens Montag, … 2020, 12:00 (Zusendung Dateifassung)!

- Abgabetermin für HS-Arbeiten im (!) Abschlusssemester (Anmeldung BA, Staatsexamen): spätestens … 2020, 12:00 (Zusendung Dateifassung)!

WICHTIG:        Bitte reichen Sie die Dateifassung Ihrer Hausarbeit per E-Mail in einem der folgenden Formate ein: .doc, .docx, .pdf (bitte kein .odt)!

Am besten kann ich in MS WORD „korrigieren“ – und Sie können in Word leicht die Zeichenzahl bestimmen lassen.

Wichtig! Für alle Studiengänge gilt: Rechtsverbindlich ist ausschließlich die für Sie maßgebliche Prüfungs- und Studienordnung in der gültigen Fassung.

- Für alle, die Beratung bzw. Anleitung bei der Abfassung schriftlicher wissenschaftlicher (Haus-)Arbeiten benötigen, empfehle ich die Kontaktaufnahme mit dem Schreibzentrum der Fakultät:

              http://www.sprach-und-literaturwissenschaften.uni-muenchen.de/studium/schreibzentrum/index.html


5  Optionale Materialien

    Wer eine Skizze des deutschen Schriftsystems zu Rate ziehen möchte, kann meinen Vorlesungstext mit heranziehen!

6  THEMENLISTE/AG-LISTE 
sowie Seminarablauf, Referatthemen (ausführlich in 2. Handout) und Teilnehmende 

Themen für Referate (und HS-Arbeiten):

Bitte senden Sie mir eine Mail, in der Sie mir Ihre Mitarbeit mitteilen. Wählen Sie zwei AGs aus und geben Sie Ihre Präferenz an (z. B. 1. AG Nr. …, 2. AG Nr. …)! Ich schreibe zurück, was es geworden ist!

Die Termine legen wir gemeinsam fest. Sie können aber, wenn Sie möchten, einen/zwei Wunschtermin/e schreiben.

Sollte Sie ein Thema beschäftigen, das im Folgenden nicht erwähnt ist, dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Meine Themenliste ist offen!

Die Gestaltung des Themas obliegt Ihnen. Wir müssen im Seminar nie alle Aspekte behandeln. Wählen Sie das Wichtige/Interessante aus! Denken Sie an die begrenzte Seminarzeit.

In Ihrer Seminararbeit können Sie dann ggf. mehr verarbeiten (oder ins Detail gehen).

Rot markierte Themen sind gesperrt beziehungsweise vergeben!

AG 1  Schriftsystem oberhalb der Elementareinheiten (Grapheme, Interpunkteme, …)   

Zum Beispiel: Welche Eigenheiten prägen das deutsche Schriftsystem oberhalb der Schreibgrammatik? Ausrichtung des Schreibens? Seitenspiegel? Seitenunterteilung? Absatzbildung? Text- und Zeilenmodus?

AG 2  Grundlagen & Basiseinheiten        

2.1 Sind Buchstaben aus kleineren („graphetischen“) Einheiten zusammengesetzt?

2.2 Die Basiseinheiten: Was ist ein Graphem? Buchstabe und Graphem?     

2.3 Designbedingungen für Schreibeinheiten? Die graphematische Silbe, graphematischer Fuß und das graphematische Wort (im Deutschen)

 

AG 3 (Für Freaks): Alphabet-, Silben- und logographische Sprachen 

Darstellung der Charakteristika dieser drei Systeme. (Mutige können stattdessen oder alternativ auch das japanische Schreibsystem vorstellen, das als eines der komplexesten gilt.)

 

AG 4   Silbische & morphologische Schreibungen  

4.1 Die graphematische Silbe im Deutschen - ein Vorschlag von Beatrice Primus (u. a. in: Primus, B. (2010): Strukturelle Grundlagen des deutschen Schriftsystems. In: Bredel, U. & Müller, A. & Hinney, G. (Hgg.) (2010): Schriftsystem und Schrifterwerb: linguistisch – didaktisch – empirisch. Tübingen, 9-45)

4.2 Entwicklungen/Wandel silbischer/morphologischer Schreibungen in der deutschen Sprachgeschichte   

4.3 Morphemdifferenzierende Schreibungen (Lid/Lied, Seite/Saite – welche Fallgruppen gibt es überhaupt? Wann begann das?) - für Neugierige und Selbstforscher (dazu gibt’s kaum etwas)  

AG 5  Groß- und Kleinschreibung (GKS) 

5.1 bei Substantiven oder bei NP-Köpfen? Tests für GKS und Problemfälle wie Doppelschreibungen oder Schreibungen, deren Begründung schwerfällt oder verfeinert werden muss (ohne Weiteres/ohne weiteres; des Weiteren/*des weiteren)   

5.2 GKS bei (substantivischen) Wortgruppen: der Rote Milan, das s/Schwarze Brett. Regularitäten (Bereiche der Lexik, z. B. die Schwarze/*schwarze Mamba, das Gelbe/gelbe Trikot, der schnelle/*Schnelle Brüter), Schwankungen (woran liegen diese?), Unklarheiten  

5.3  Diachron: Entwicklung der GKS im Deutschen      

5.4 Evtl. Vergleich der diachronen Substantivgroßschreibung in einigen europ. Sprachen (die bis aufs Deutsche wieder zurückgenommen wurde)  

 

AG 6  Getrennt- und Zusammenschreibung (GZS; Spatien(nicht)setzung)     

6.1 Struktur N + V (verbale Pseudokomposita und Ähnlichen): kopfrechnet/*?rechnet kopf, kopfstehen/steht kopf, eisläuft/läuft eis, brustschwimmt/Brust schwimmt, Zeitung liest/*zeitungliest. Subklassenbildung? (Ggf.: Herkunft der Schreibungen?)       

6.2 Univerbierungen (zu Gunsten/zugunsten, eben()dieser, infolge()dessen, ob ... wohl --> obwohl (sofern nicht von Herrn Aigner bearbeitet à ggf. abklären)

6.3 Weitere (ausgewählte) Fallgruppen der GZS   

 

AG 7  Der Apostroph   

7.1 Funktion(en) des Apostrophs (synchron); Probleme? Apostrophierungen wie Willi’s Würstlbude, die Sofa’s, CD’s, CD’chen, montag’s?    

7.2 Entwicklung der Apostrophschreibung (diachron)   

 

AG 8  Das Divis (der Viertelgeviertstrich)      

-  als wortgliederndes Zeichen (Ich-AG, 12-teilig, Druck(-)er(-)zeugnis)

-  Nominale Schreibungen wie das Als-ob, *Hin-und-Her, In-Kraft-Treten/Inkrafttreten etc.

- Divis in Koordinationsstrukturen (Warenein- und ausgang, be- und entladen, *Schül- und Lehrer)

 

AG 9  Die Worttrennung am Zeilenende        

9.1 Optimalitätstheoretische Analyse von Geilfuß-Wolfgang (2007), ggf. im Vergleich zu den Rechtschreib(rat)regeln. Ausprobieren an trennschwierigen Wörtern (Daten)  

9.2 Entwicklung/Geschichte der Worttrennung im Dt. nach Hermann (2017) (Referat)

 

AG 10  Das Komma     

10.1 Kommasetzung (synchron) und „falsche Kommas“ (z. B. Komma nach langen nicht-satzwertigen Phrasen im Vorfeld)      

       Daten u. a. hier in meinem Übungsblatt zur Kommasetzung im Deutschen!

     - Das (obligatorische/fakultative) Komma bei Infinitivkonstruktionen     

      - Zur Austauschbarkeit (?) von <, ,>, <- -> und <( )> bei "Parenthesen" etc.   

10.2 Entwicklung und Wandel in der Kommasetzung (diachron)     

 

AG 11 Der Doppelpunkt     

- Verwendung (empirisch, z. B. welche sprachlichen Einheiten/Muster doppelpunktiert werden) und Funktionen (Herausstellung etc.)  

- (ggf. noch dazu:) Ältere Funktionen des Doppelpunktes in der deutschen Schreibgeschichte

 

AG 12  Das bzw. die Anführungszeichen (<„“> und <‚ ’>     

- Funktion(en) von Anführungszeichen; empirisch: Analyse konkreten Anführungszeichengebrauchs; zur Gestalt deutscher Anführungszeichen („neunundneunzig unten, sechsundsechzig oben“, Guillemets etc.) 

- (ggf. noch dazu:) Frühere Funktionen der Anführungszeichen

 

AG 13  Ausrufe- und Fragezeichen    Valeriya Kunze

<!> und <?> schließen wie der Punkt (<.>) einen Ganzsatz syntaktisch ab (es sind ja auch Punkte – eben mit Erweiterung). Welche Funktionen kommen beiden Zeichen über diese Funktion hinaus zu?

 

AG 14  Die Entwicklung von einer eher schreiber- zu einer leserbezogenen Schreibperspektive im Deutschen  

12  Die Entwicklung der leserbezogenen Schreibperspektive im Deutschen: PGK, silbische, morphologische, syntaktische Schreibungen

- Welche Entwicklungen gibt es Richtung Leserorientierung seit dem Mhd./Frühnhd.?  

Abbau von Nasalstrich etc., Abbau von Schreibvarianten (sein, seyn) usw.

AG 15  Die Diskussion um Rechtschreibreformen und zu reformierende Schreibphänomene   

- Vergleich der Rechtschreibung 1901/02, 1996, 2006 (ggf. in Auswahl das Interessanteste)   

- Diskussion bestimmter Fälle/Fallgruppen

 

AG 16  Gendergerechtes bzw. geschlechtssensibles Schreiben   

Achtung: „Gefährliches“ Thema! Bitte linguistisch herangehen!

Das Binnen-<I> (StudentInnen), Schrägstriche, Klammern, Gendersternchen, Schreibungen mit <x> etc.

Eventuell: Schreibungen wie man/frau/mensch

Mögliche Unterfragen: Welche wiss. Erkenntnisse (Experimente etc.) gibt es, dass die Schreibung bzw. die Grammatik die Gendersicht beeinflusst? Was bevorzugen Frauen? Gibt es Kommentare der LeserInnen von „Szenemedien“, in denen gendersensible Schreibungen verwendet werden?

AG 17  Schreibung und „Schreibexperimente“ in frühneuhochdeutscher Zeit   

17.1  Beim Vergleich unterschiedlicher Texte und selbst im gleichen längeren Text finden wir in frühnhd. Zeit eine deutlich stärkere Variation der Schreibungen, als wir es heute gewohnt sind. U. a. <Cantzley>, <Gedancken>, <todt>, <vnndt>.

17.2  Die Reduktion schreibsprachlicher Varianz vom (Frühnhd. oder) vom frühen Neuhochdeutschen bis Status quo heute. Greifen Sie wesentliche Tendenzen heraus. Beispiele: <seyn> und <sein>; <vns>, <jhr>, <Hülfe> usf.

AG 18  Schriftspracherwerb (im Deutschen): Entwicklungsstadien; Lesen; Schreiben     

Ich kenne mich darin zwar (noch) nicht aus, aber das Thema gehört dazu! Vor allem unter dem Aspekt, inwiefern empirische Untersuchungen des Erwerbs Rückwirkungen aus unsere schreibgrammatische Theoriebildung haben.

AG 19  Mittel zur Markierung wortstruktureller Informationen  

             Mögliche Spezialisierung: Strukturmarkierende Schreibungen in Kontaminationsbildungen

Normativ zulässig oder nicht – wir finden Markierungen wortstruktureller Informationen wie: Apostroph (Schlöss’chen), Bindestrich (Büchner-Preis), Klammern (Na(ck)tionalspieler), Majuskeln (GebäudeManagement), Spatien (Handball Turnier, Linsen Eintopf), Schriftauszeichnungen (SchreIBMaschine, Euromagazin) oder Verwendung von Sonderzeichen, Symbolen (T€uro) o. Ä.

AG 20  Abkürzungspunkt und Auslassungspunkte   

AG 21  Schreibgrammatik als Produkt kultureller Evolution (für Mutige und Entdecker)

            Dieses an sich zentrale Thema sollte uns zu einer Theorie führen, wie sich eine Schreibgrammatik entwickelt. Gewiss nicht so, dass uns Rechtschreibkommissionen (die gab es früher ja nicht) jeweils Neuerungen vorschreiben. Wie breiten sich Neuerungen aus? Welche Initiatoren haben sie? Inwiefern bedeutet diese Entwicklung mehr, als die erlernte Schreibgrammatik einfach zu reproduzieren (so einfach ist es bestimmt nicht)? Welche evolutionären Tests bestehen Neuerungen? Und welche nicht (denn es setzen sich ja langfristig betrachtet meist grammatisch nachvollziehbare Neuerungen durch)? Wie laufen grammatische Pfade ab (exemplarisch, etwa beim Apostroph, der zunächst Auslassungen markierte und später morphologische Aufgaben übernahm)?

               Ich habe bisher noch keine Gesamttheorie gefunden und hatte selbst nicht die Gelegenheit, die Puzzleteile zusammenzufügen. Im Grunde wäre das Stoff für eine Abschlussarbeit (BA, Master, Diss.), aber man kann ja mal anfangen …

14  Schreibexperimente wie SchreIBMaschine; BahnCard; LeserInnen; Auszahlungs-Schein, Handy's, LKW's; Kopier Zentrum  

- Bereiche (Gruppen, Werbung; die Diskussion um sog. "Deppenschreibungen")  

- Schreibexperimente in der Literatur (Konkrete Lyrik? Autorenspezifische Schreibungen bei Arno Schmidt o. a.?)   

7  Terminplan für die HS-Vorträge

Wenn möglich, maximal zwei Referate pro Termin! „Rote Termine“ sind gesperrt!

                                   AG/Thema                                                        Referent(en)

I           17.10.              Organisatorisches & Einführendes               Schindler

II          24.10.             

III         31.10.             

IV         07.11.                        

V          14.11.             

VI         21.11.

VII        28.11.             

VIII       05.12.             

IX         12.12. 

X          19.12.19         

Jahreswende 2019/2020

XI         09.01.             

XII        16.01.             

XIII       23.01.             

XIV       30.01.

XV        06.02.                         

 

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